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BWLBachelor:Logistik

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Das Modul Logistik mit dem Modulcode 133 bei Prof. Dr. H. Kirsch gibt 5 Credit Points.

Modulbezeichnung: Logistik
Modulcode: 133
Studiengang / Verwendbarkeit: Betriebswirtschaft (B.Sc.)

wird in gleicher oder ähnlicher Form auch eingesetzt im IBWL- Bachelor, EWI-Bachelor, WIng-Bachelor, WIng-Master (Brückenkurs), BWL-Master (Brückenkurs)

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. H. Kirsch
Dauer: 1 Semester
Credits: 5 CP
Prüfungsart: Prüfungsleistung i. d. R. in Form einer Klausur
Sprache: Deutsch
Inhalt: Wie folgt:
  • Faktorkombination und Kostenfolgen (Grundzüge der Produktions- und Kostentheorie)
  • Strategische und operative Gestaltungselemente der Produktions- und Materialwirtschaft
  • Gestaltung der Logistikprozesse
  • Umweltmanagement als übergreifende Aufgabe
  • Funktionsbezogene Managementinstrumente
Niveaustufe / Level: Intermediate level course (das Modul ergänzt und vertieft das Modul Grundlagen der BWL hinsichtlich der Behandlung der leistungswirtschaftlichen Funktionen Beschaffung/ Materialwirtschaft, Produktion und der Querschnittfunktion Logistik)
Lehrform / SWS: Seminaristische Vorlesung mit Übungen

2 x 2 SWS

Arbeitsaufwand / Gesamtworkload: 64 Stunden Präsenzstudium, 86 Stunden Selbststudium (Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung), im wesentlichen Vermittlung von Fachkompetenz durch Einsatz entsprechender didaktischer Methoden (z.B. Lerngruppen) Vermittlung von Sozial- und Methodenkompetenz.
Units (Einheiten): n/a
Notwendige Voraussetzungen: keine
Empfohlene Voraussetzungen: Modul 111 (Einführung in die Betriebswirtschaftslehre)

Modul 112 (Organisation und Management) Modul 116 (Wirtschaftsmathematik) Modul 123 (Internes Rechnungswesen) Modul 125 (Wirtschaftsstatistik)

Angestrebte Lernergebnisse (Learning Outcome): Die Absolventen sind in der Lage
  • die Aufgabenbereiche der Produktionswirtschaft, der Materialwirtschaft und der Logistik abzugrenzen und einen Überblick über deren Rolle im betrieblichen Wertschöpfungsprozess zu geben.
  • die Entsorgung als wichtiges Teilgebiet der betrieblichen Materialwirtschaft einzuordnen.
  • die Ziele der Produktivität, Flexibilität und des Qualitätsstrebens in die Überlegungen zur Gestaltung des betrieblichen Wertschöpfungsprozess mit einzubeziehen.
  • die Konflikte zwischen diesen Zielen zu erklären.
  • Beispiele für operative und strategische Entscheidungen in den vorgestellten Funktionen zu umreißen .
  • die Bestrebungen um die Begriffe Electronic Data Interchange (EDI), Computer Integrated Manufacturing (CIM) bzw. computerintegrierte Fertigung oder Produktionsplanung und Steuerung (PPS) aufzuzeigen und als Instrumente der Optimierung im Rahmen eines Supply Chain Managements einzuordnen.
  • die Bedeutung der Produktionswirtschaft, der Materialwirtschaft und der Logistik im betrieblichen Wertschöpfungsprozess Stellung zu begründen.
  • die besondere Funktion der Logistik zu umreißen und einzelne Logistiksysteme (z.B. die Beschaffungs-, die Produktions- und die Distributionslogistik) als wesentliche Teilbereiche der Material- und Produktionswirtschaft zu beschreiben.
  • quantitative Verfahren problembezogen anzuwenden.
Anerkannte Module: siehe § 19 ABPO
Medienformen: Skript mit Übungen, Klausurbeispielen und Reader zur Vorlesung
Literatur: jeweils neueste Auflage
  • Ebel, B., Produktionswirtschaft, Kiehl
  • Hartmann, H., Materialwirtschaft - Organisation, Planung, Durchführung, Kontrolle, Gernsbach
  • Isermann, H. (Hrsg.), Logistik - Beschaffung, Produktion, Distribution, Moderne Industrie,
  • Oeldorf, G., Olfert, K., Materialwirtschaft, Kiehl
  • Pfohl, H.-Ch., Logistiksysteme. Betriebswirtschaftliche Grundlagen, Springer
  • Steinbuch, P., Logistik, nwb

weitere Literaturhinweise werden in den Lehrveranstaltungen gegeben.