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EWIBachelor:Einführung in die Energiewirtschaft 2

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Das Modul Einführung in die Energiewirtschaft 2 mit dem Modulcode 523 bei Prof. Dr. Meyer-Renschhausen, NN gibt 5 Credit Points.

Modulbezeichnung: Einführung in die Energiewirtschaft 2
Modulcode: 523
Studiengang / Verwendbarkeit: Energiewirtschaft (B.Sc.)

Das Modul führt in die energiewirtschaftliche Analyse von Primär- und Sekundärenergiesystemen ein. Es kann in allen wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Studiengängen verwendet werden, die grundlegende Kenntnisse der Energiewirtschaft verlangen und hierfür einen Credit-Point Rahmen von mindestens 5 CPs vorsehen.

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Meyer-Renschhausen, Prof. Dr. Rösch
Dauer: 1 Semester
Credits: 5 CP
Prüfungsart: Projektbericht und Referat, ggf ergänzt um eine Klausur
Sprache: Deutsch
Inhalt: Das Modul vermittelt grundlegende Sachverhalte der Energiewirtschaft mit besonderer Konzentration auf die gesamtwirtschaftliche Energiebilanzierung (Energiestatistik, Energiebilanzen) sowie die Analyse von Sekundärenergiesystemen. Darstellung der Bedeutung von Sekundärenergiesystemen und ihrer Entwicklung im Zeitablauf; ökonomische Bedeutung der Elektrizitätswirtschaft und Optionen der Stromproduktion; ökonomische Bedeutung von Kohlenwasserstoffen und Optionen ihrer Bereitstellung; technische, wirtschaftliche und institutionelle Voraussetzungen neuer Sekundärenergiesysteme (Wasserstoff); Determinanten des Energieverbrauchs in den Endverbrauchssektoren
Niveaustufe / Level: Intermediate level course (Vertiefung der Basiskenntnisse)
Lehrform / SWS: Vorlesung, zum Teil seminaristischer Unterricht mit Übungen 4 SWS
Arbeitsaufwand / Gesamtworkload: 64 Stunden Präsenzstudium, 86 Stunden Selbststudium (Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung), im wesentlichen Vermittlung von Fachkompetenz
Units (Einheiten): n/a
Notwendige Voraussetzungen: keine
Empfohlene Voraussetzungen: Modul 513 (Einführung in die Energiewirtschaft 1)
Angestrebte Lernergebnisse (Learning Outcome): Die Teilnehmer kennen die wesentlichen Umwandlungstechnologien verschiedener Sekundärenergiesysteme und können die damit verbundenen ökologischen Effekte benennen. Sie verstehen Konzeption und Aussagekraft der Energiebilanz und sind in der Lage, die Probleme der Datenqualität einzuschätzen.

Sie sind in der Lage die Energiebilanzen, zur Berechnung wichtiger energiewirtschaftlicher Kennziffern (Kraftwerkswirkungsgrade, Leitungsverluste, Energieintensität etc.) zu nutzen. Sie lernen anhand konkreter Länderbeispiele, Aussagen zur energiewirtschaftlichen Situation eines Landes zu machen und die energiewirtschaftliche Lage verschiedener Länder miteinander zu vergleichen. Im Rahmen der länderbezogenen Fallstudien lernen Teilnehmer im Team zu arbeiten und die Fähigkeit selbständig zu arbeiten. Ferner besitzen sie die Kenntnis wesentlicher Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens (Aufbereitung und Interpretation von Statistiken; Präsentation von Arbeitsergebnissen) Rund ein Drittel der Gesamtstundenzahl dient der Einübung von Soft-Skills insbesondere Informationsmanagement, Teamarbeit, Präsentationstechniken

Anerkannte Module: siehe § 19 ABPO
Medienformen: Vorlesung, Gruppenarbeit, Einsatz einer elektronischen Lernplattform
Literatur: jeweils die neueste Auflage
  • Meyer-Renschhausen: Energiestatistik und Energiebilanzierung in der Bundesrepublik Deutschland (Skript)
  • Erdmann, G., Zweifel, P.; Energieökonomik, Berlin 2008
  • Jaccard, M: Sustainable Fossil Fuels, Cambridge 2005
  • Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB).
  • Energiebilanzen der Bundesrepublik Deutschland
  • Internationale Energieagentur: Energy Balances