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EWIBachelor:Energiewirtschaftspolitik

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Das Modul Energiewirtschaftspolitik 1 mit dem Modulcode 543 bei Prof. Dr. Meyer-Renschhausen, Prof. Dr. Rösch gibt 5 Credit Points.

Modulbezeichnung: Energiewirtschaftspolitik 1
Modulcode: 543
Studiengang / Verwendbarkeit: Energiewirtschaft (B.Sc.)

Das Modul ist in rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen einsetzbar, die Schwerpunkte in den Bereichen Sektorale Wirtschaftspolitik, Marktversagen und staatliche Regulierung enthalten.

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Meyer-Renschhausen, Prof. Dr. Rösch
Dauer: 1 Semester
Credits: 5 CP
Prüfungsart: Hausarbeit
Sprache: Deutsch
Inhalt: *Überblick über die energiepolitischen Ziele und Maßnahmen der deutschen Energiepolitik.
  • Darstellung ökonomischer Begründungen für wirtschaftspolitische Eingriffe (Theorie des Marktversagens, Theorie des Staatsversagens).
  • Energiepolitik als Ordnungs- und Prozesspolitik
  • Marktunvollkommenheiten und staatliche Gestaltung des Ordnungsrahmens der leitungsgebundenen Energiewirtschaft
  • Evaluierung alternativer energiepolitischer Strategien in den Bereichen Versorgungssicherheit und rationelle Energieverwendung.
  • Internationale Koordination der Energiepolitik im Rahmen der EU sowie der Internationalen Energieagentur.
Niveaustufe / Level: Intermediate level course (Vertiefung der Basiskenntnisse)
Lehrform / SWS: Vorlesung, zum Teil seminaristisch 4 SWS
Arbeitsaufwand / Gesamtworkload: 64 Stunden Präsenzstudium, 86 Stunden Selbststudium (Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung), im wesentlichen Vermittlung von Fachkompetenz
Units (Einheiten): n/a
Notwendige Voraussetzungen: keine
Empfohlene Voraussetzungen: Modul 512 (Grundlagen der VWL)

Modul 513 (Einführung in die Energiewirtschaft 1) Modul 523 (Einführung in die Energiewirtschaft 2) Modul 533 (Energiewirtschaftliche Strukturen und Entwicklungen)

Angestrebte Lernergebnisse (Learning Outcome): Die Studierenden kennen die Theorie des Marktversagens und des Staatsversagens sowie Bewertungskriterien um alternative Lage Strategien und Instrumente zu Vermeidung von Marktversagen zu evaluieren. Sie sind in der Lage Formen des Markt- und Staatsversagens in der Energiewirtschaft zu erkennen und politische Strategien zum Abbau von Markversagen kritisch zu bewerten. Die Studierenden besitzen einen Überblick über die Bereiche staatlicher Energiepolitik und vertiefende Kenntnisse in ausgewählten Bereichen (ordnungs- und prozesspolitische Ansätze der Energiepolitik).

Die Studierenden erkennen die Verbindungen zwischen juristischen und wirtschaftlichen Zusammenhängen. Die Fähigkeit und Bereitschaft zu interdisziplinärem Arbeiten wird gestärkt.

Anerkannte Module: siehe § 19 ABPO
Medienformen: Gastvorträge, Exkursionen Einsatz einer elektronischen Lernplattform
Literatur: jeweils die neueste Auflage
  • Erdmann, Zweifel (2007). Energieökonomik
  • Hensing, I.; Pfaffenberger, W.; Ströbele, W.: Energiewirtschaft – Einführung in Theorie und Politik, München, Wien
  • Meyer-Abich (Hrg.): Wirtschaftspolitische Steuerung zur Einsparung von Energie durch alternative Technologien. Teil III, Essen