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EWIBachelor:Liberalisierung des Energiemarktes

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Das Modul Energiewirtschaftliches Wahlpflichtmodul 2 Liberalisierung des Energiemarktes mit dem Modulcode 562 bei Dr. Jürgen Welter gibt 5 Credit Points.

Modulbezeichnung: Energiewirtschaftliches Wahlpflichtmodul 2

Liberalisierung des Energiemarktes

Modulcode: 562
Studiengang / Verwendbarkeit: Energiewirtschaft (B.Sc.)

Das Modul ist in wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen einsetzbar, die Schwerpunkte in den Bereichen Energiewirtschaft, Energiepolitik, Energiehandel u.ä. enthalten.

Modulverantwortliche(r): Dr. Jürgen Welter
Dauer: 1 Semester
Credits: 5 CP
Prüfungsart: Hausarbeit und Kurzreferat
Sprache: Deutsch
Inhalt: Die Vorlesung befasst sich mit den aktuellen Entwicklungen im Energiemarkt. Hierbei werden insbesondere die Vorgaben der Bundesnetzagentur und ihre Auswirkungen auf die Marktteilnehmer der Energiebranche behandelt. Durch die Trennung von Netz und Energievertrieb sowie durch die Einführung der neuen Marktrollen des Messstellenbetreibers und des Messstellendienstleisters soll der Wettbewerb gestärkt werden. Die daraus resultierenden Marktprozesse sind vom Gesetzgeber vorgegeben. Auch beim Netzbetrieb werden durch die sog. Anreizregulierung wettbewerbliche Elemente zur Steigerung der Effizienz eingeführt. Durch die Behandlung dieser Themen soll das Verständnis für die aktuellen und noch nicht abgeschlossenen Veränderungsprozesse im Energiemarkt vertieft werden.

Das Modul wird laufend um neue aktuelle Themen ergänzt, im WS 2010/2011 werden z.B. die Themen Smart Metering und Smart Grid aufgegriffen.

Niveaustufe / Level: Modul zur Einführung in das Basis- und Vertiefungswissen auf Bachelorniveau
Lehrform / SWS: Seminar, Übungen, Fallstudien z.T. mit Gruppenarbeiten.

4 SWS

Arbeitsaufwand / Gesamtworkload: Ca. 150 Stunden
Units (Einheiten): n/a
Notwendige Voraussetzungen: siehe §5 Abs.2 BBPO
Empfohlene Voraussetzungen: Abgeschlossenes Grundlagenstudium
Angestrebte Lernergebnisse (Learning Outcome): er Studierende besitzt vertiefende Kenntnisse in den ausgewählten Bereichen der betrieblichen Energiewirtschaft. Er besitzt die Fähigkeit, die neuen Geschäftsprozesse für die Marktpartner zu beurteilenbzw. dieOrganisationsveränderungenimRahmenvon Umstrukturierungsprojekten mit zu gestalten.

Er versteht die Ziele des Gesetzgebers, durch Wettbewerb und qualitätssichernde Maßnahmen eine effiziente und sichere Energieversorgung zu gewährleisten. Er lernt, die in der gesellschaftlichen und branchenbezogenen Diskussion sichtbaren unterschiedlichen Standpunkte zu verstehen und zu bewerten. Rund ein Fünftel der Veranstaltung dient der Vermittlung von Soft- Skills wie Informationsmanagement, Teamarbeit und Präsentation von Arbeitsergebnissen.

Anerkannte Module: siehe §19 ABPO
Medienformen: Vorlesungsunterlagen, Einsatz einer elektronischen Lernplattform, Auszüge aus aktuellen Veröffentlichungen
Literatur: Fachzeitschriften, Veröffentlichungen der Bundesnetzagentur und Verbänden