Lieber Besucher, diese Website benutzt Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

EWIBachelor:Smart Grids, Smart Metering und Smart World

Aus FBW Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Sie befinden sich auf der Seite EWIBachelor:Smart Grids, Smart Metering und Smart World im Bereich EWI Bachelor

Das Modul Smart Grids, Smart Metering und Smart World mit dem Modulcode 556 bei Prof. Dr. Graf gibt 5 Credit Points.

Modulbezeichnung: Smart Grids, Smart Metering und Smart World
Modulcode: 556
Studiengang / Verwendbarkeit: Energiewirtschaft (B.Sc.) Verwendung in Studiengängen der Elektrotechnik und

Informationstechnik in der Vertiefung Energie, Elektronik und Umwelt sowie im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen in der Vertiefung Elektrotechnik

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Metz
Dauer: 1 Semester
Credits: 5 CP
Prüfungsart: Prüfungsleistung, Klausur (zum Vorlesungsstoff und den thematischen Schwerpunkten von Übungen und Praktikum), Gewichtung 70%. Die Teilnehmer erarbeiten in kleinen Gruppen ein aktuelles Thema aus den Gebieten und tragen die Ergebnisse vor, Gewichtung 30%. Die Teilnehmer erstellen Berichte von den Übungen an den Simulatoren.
Sprache: deutsch
Inhalt: Lernziele sind die Erlangung von technischen Kenntnissen einer transformierten Energieversorgung mit hohem Anteil regenerativer Einspeisungen (Smart Grids) und deren wirtschaftliche Konsequenzen. Dazu werden folgende Inhalte behandelt:
  • Der Rahmen der Gesetze in Hinblick auf die Liberalisierung der Stromversorgung, des Messwesens, das Unbundling und die Einspeisegesetze.
  • Begriffsdefinition der Smart World, ihrer Struktur und ihrer Elemente.
  • Erläuterung von Ursachen, Aufgaben und Ziele der Transformation der Energieversorgung.
  • Analyse die Regenerativen Netzeinspeisungen und ihre
  • Eigenschaften in Hinblick auf die erreichbare Leistung, Arbeit und Verfügbarkeit.
  • Fluktuationen von Lasten, Erzeugungen und ihre
  • Beziehung zur Speicherthematik.
  • Möglichkeiten des Demand-Side-Managements.
  • Einfluss von Elektrofahrzeugen auf die Pufferung und Regelung des Fluktuationsausgleichs.
  • Die Informationstechnik und der Informationsfluss im
  • Smart Metering mit der Normung.
  • Die technischen Aufgaben bei der Netzführung eines Smart GRids.
  • Die wirtschaftlichen Konsequenzen von technischenEingriffen (z.B. Pönalen)
  • Die Transformation des Stromnetzes am Beispiel der Stromversorgung Darmstadt.
Niveaustufe / Level: Advanced level course (Förderung und Verstärkung der Fachkompetenz)
Lehrform / SWS: Das Modul besteht aus Vorlesung, Rechenbeispielen und einem Laborpraktikum. Die Vorlesung erfolgt mit Unterstützung von PowerPoint-Präsentationen, mit Tafelübungsaufgaben sowie Präsentationen von Berechnungstools und mit dynamischen Simulationen des Netzbetriebs von Smart Grids. Die Laborübungen erfolgen eigenständig in keinen Gruppen mit Betreuung.
Arbeitsaufwand / Gesamtworkload: 64 Stunden Präsenzstudium, 86 Stunden Selbststudium (Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung), im wesentlichen Vermittlung von Fachkompetenz
Units (Einheiten): n/a
Notwendige Voraussetzungen: siehe § 5 Abs.2 BBPO
Empfohlene Voraussetzungen: Folgende:
  • Modul 516 (Energietechnik 1)
  • Modul 526 (Energietechnik 2)
  • Modul 536 (Regenerative Energien)
Angestrebte Lernergebnisse (Learning Outcome): Die Studierenden kennen die verschiedenen Technologien, die in dem Konzept Smart World eine wichtige Rolle spielen sowie die neue Struktur der Energienetze.

Sie verstehen die Wirkungsweise regenerativer Einspeisungen und die Notwendigkeit und Methoden des Ausgleichs der Fluktuationen. Sie verstehen die Aufgaben der Betriebsführung von Smart Grids. Sie sind in der Lage den Energiemix künftiger Stromnetze sowie die Komponenten zum Fluktuationsausgleich zu berechnen. Die Arbeit in Übungsgruppen stärkt die ‚Teamfähigkeit sowie die schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit sowie Kommunikationsfähigkeit. Rund ein Drittel der Gesamtstundenzahl dient der Einübung von Soft-Skills wie Informationsmanagement, Teamarbeit und Präsentationstechniken.

Anerkannte Module: siehe § 19 ABPO
Medienformen: Labor, Vorlesung (Power-Point)
Literatur: Wie folgt:
  • Marktstudien über intelligente Netze,
  • Studien des VDE, VDI
  • Tagungsbände